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Wer sind wir?

Die Computeria Ausserschwyz, im Januar 2002 in einen Verein mit gleichem Namen überführt, besteht bereits seit Oktober 2000. Der damalige Präsident, Paul Bünzli, hatte die Idee, in unserer Gegend eine Computeria zu eröffnen. Dank seiner Initiative und mit der Hilfe eines engagierten Teams ist unser Verein in der Zwischenzeit auf über 200 Mitglieder angewachsen.

 

 

Beatrice Kessler, Präsidentin/Instruktorin

Bereits im Jahre 1970 kam ich als Organisations-Assistentin in einem Servicecenter für elektronische Datenverarbeitung mit der Computer-Technologie in Kontakt. Später, als Leiterin der Technischen Buchhaltung einer Rückversicherungsgesellschaft hatte ich Gelegenheit in vielen internen und externen Kursen meine EDV-Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Viele Jahre war ich auch als Ausbildnerin von firmeninternen EDV-Applikationen tätig. Heute habe ich diesen interessanten und spannenden Teil meines Berufes zu meinem Hobby gemacht und freue mich, meine Kenntnisse allen interessierten Seniorinnen und Senioren weitergeben zu können.


Peter Hägeli, Vizepräsident/Instruktor

1962 begann ich die Ausbildung zum Servicetechniker für Lochkarten-Maschinen. Seither dreht sich meine Laufbahn, von einem 4-jährigen Aufenthalt in den USA abgesehen, immer um die Informatik. 1967 erfolgte der Einstieg in die Softwareentwicklung in einem Industrieunternehmen. Zehn Jahre später wagte ich den Schritt in die Selbständigkeit als Teilhaber eines Softwareunternehmens. Als Projektleiter war ich an der Entwicklung von Softwarelösungen in verschiedenen Bereichen beteiligt. Energiebewirtschaftung, Produktionsplanung und Steuerung, Polizei-Einsatzleitsysteme und schliesslich Finanz-Applikationen sind einige Stichworte dazu. Mit dem Aufkommen der PC’s anfangs der Achtziger-Jahre wurde der PC auch für mich ein nicht mehr wegzudenkendes Arbeitsinstrument. Obwohl ich viel Zeit am PC verbringe, bleibt noch Zeit für meine Hobbys wie Eisenbahnen, Fliegerei, Wandern und Reisen.

 

Klaus Meixner, Kassier/Instruktor

Als ich vor 20 Jahren das erste Mal mit einem Computer in Berührung kam, war ich als Maschinenbauingenieur sofort von diesem Werkzeug fasziniert. Mein "Erster" war ein APPLE IIC, mit "sagenhaften" 128 KB Arbeitsspeicher, der als "halber" Laptop sofort zur Schulung meiner Mitarbeiter eingesetzt wurde. Seither hat "ER" mich sowohl im Beruf, wie auch privat, nicht mehr losgelassen und gehört zu meinem Alltag.

 

 

Paul Lindauer, Aktuar/Besucherbetreuung

Nach einigen Jahren im Aussendienst wurde ich vom damaligen Arbeitgeber in die Zentralverwaltung gewählt und mit derm Mutationswesen der Mitgliederverwaltung betraut. Im Jahre 1986 wurde die elektronische Datenerfassung mit einem IBM36 eingeführt.Schon bald zeigte es sich, dass diese Maschine für die vielen Daten zu wenig Kapazität aufwies. So wurde ein neues Verwaltungsprogramm entwickelt und ein AS400 angeschafft. Mit dem grossen Wissen, dass ich mir als Leiter der Mitgliederverwaltung angeeignet hatte, konnte ich mich massgebend an der Entwicklung des neuen Programms beteiligen. In der Zwischenzeit besuchte ich an der kaufmännischen Berufsschule Lachen und in Zürich Weiterbildungskurse für die Anwendungen im PC-Bereich.Heute führe ich drei verschiedene Vereinsbuchhaltungen auf dem PC. Auch im Bereich der digitalen Photobearbeitung konnte ich mir einiges Wissen aneignen.

 

Rosmarie Frey, Presse/Besucherbetreuung

Als Biologin liegt mir die Natur allerdings mehr am Herzen als die Elektronik. Doch auch ich merkte schon in den Achtzigerjahren, dass der Einzug von Computern in unseren Alltag nicht aufzuhalten war und viele Vorteile brachte. Ich besuchte Kurse, als einen noch die schwarze DOS-Ebene begrüsste, wenn man den PC anstellte. Ich lebte mich allmählich in die wichtigsten Anwender-Programme ein und habe beruflich vor allem vom Internet profitiert. POWER POINT ist mein neuestes Spielzeug und ohne E-Mail kann ich mir das Leben wirklich nicht mehr vorstellen.

 

Virgilio Bianchi, Vorstand/Instruktor

Ich bin Tessiner, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und wohne seit 1980 am Zürichsee.

1971-1975 lic.rer.pol. Studium in Fribourg

1976-1980 Verkehrsverband Tessin, Bellinzona

1980-2009 IBM Schweiz in den Bereichen System Engineering, Verkauf, Product Management und Marketing.

Eva Brunner, Vorstand/Instruktorin

Nach der Mittelschule und dem Abschluss des damals einzigen angebotenen IT-Studiums, habe ich, nach einigen Berufsjahren als Programmierer und einem kurzen Abstecher in die Selbständigkeit, eine Anstellung in der Swissair Informatik angenommen, wo ich nach über dreissig Berufsjahren auch wieder “gegroundet“ wurde. Vom System Analytiker zum Business Analyst und Projektleiter (immer in der Software Entwicklung für Grosssysteme), habe ich zur Erarbeitung meiner vielfältigsten IT-Projekte in quasi alle Sparten der Swissair Einsicht nehmen können - Finanzbuchhaltung, Netzwerkverwaltung, Crew-Einsätze, Flugzeugnavigation, Catering, Fuel Management, Triebwerkkontrolle und vieles mehr.Ich habe viele spannende Berufsjahre, nicht nur in Zürich, sondern auch in Genf, Grossbritannien Belgien und Südafrika erlebt und verschiedenste Kulturen und Ethiken kennengelernt und in der Freizeit die fast unbegrenzten, wunderschönen Möglichkeiten, die uns angeboten wurden, verbilligt zu reisen, voll ausgekostet.

Julia Gracia, Vorstand/Instruktorin

Ich war einige Jahre in einem Treuhand Büro tätig wo ich während der Einführung eines Computers mit einem neuen Buchhaltungsprogramm arbeitete. Nach dieser Zeit war ich für das Lohnwesen einer Hotel und Restaurantkette zuständig, wo ebenfalls alles über ein Computerprogramm abgewickelt wurde. Ab 1987 bis zu meiner Pensionierung im 2004 war ich in einer grossen Rückversicherung als Teamleiterin der Buchhaltung tätig. Wenn dort der Computer und die Programme abstürzten war es ein verlorener Tag ! Zu meiner Pensionierung musste sofort ein Laptop her, einerseits um mich mit meinen Freunden und Kollegen im In- und Ausland per E-Mail zu unterhalten und andererseits um im Internet nach interessanten Artikel und Adressen zu forschen. Ausserdem benütze ich immer noch regelmässig Excel und Word für meine private 'Buchhaltung' und Angelegenheiten. Ich gehöre somit eher zu der Gruppe der Anwender und habe mit Entwicklungen wenig zu tun gehabt, ausser mit Anregungen als Benutzerin.

 

Kathrin Issler, Vorstand/Instruktorin

Mein ganzes Berufsleben habe ich in der Informatik verbracht, zuerst als Programmiererin/Analytikerin, dann als Projektleiterin und zuletzt als Teamleiterin in der Software-Entwicklung . Dabei habe ich allerdings mehrheitlich auf Grosscomputern gearbeitet und den PC eher von der Anwenderseite her kennen gelernt.Im Sommer 2007 konnte ich mich pensionieren lassen und geniesse seither meine gewonnene Freiheit, am liebsten mit sportlichen Tätigkeiten wie Langlaufen, Biken, Inlineskaten oder Nordic Walken. Und manchmal setze ich mich auch wieder an den PC.

 

Ruedi Riesen, Vorstand/Instruktor

1961 Ausbildung zum Servicetechniker auf Lochkartenmaschinen bei einem Lieferanten solcher Maschinen.
1966 Ausbildung auf dem ersten Computersystem in der Hardware.
1973 Zusatzausbildung auf Software.
1977 Ausbildung zum Datenbankspezialisten.
1980 Uebernahme der Betriebssystem-Betreuung auf Grosscomputern bei verschiedenen Benutzern.
1986 Wechsel vom Computer-Lieferanten zum -Benutzer in der gleichen Tätigkeit.
1997- 1999 Vorbereitungen für den  Milleniumwechsel auf dem damaligen Computersystem.
Zeitweise Durchführung von Ausbildungen als Instruktor.
Hobbys: Fotografieren, Wandern, Schwimmen, Fliegerei.


Elisabeth Leimbacher, Instruktorin

Im Berufsalltag nutzte ich als Journalistin und Autorin den Computer als Hilfsmittel. Heute kann ich viel Zeit dafür investieren, den PC mit allem drum herum mit Neugierde zu durchleuchten, um verschiedene Betriebssysteme, aber auch Hard- und Software zu testen. Und ich darf aus meinen Erfahrungen gar vieles an interessierte Senioren weitergeben.

Aber auch dem Schreiben bin ich treu geblieben. Meine neu hinzugekommenen Ausbildungen in Belletristik und Werbe-Texten bleiben bemüht, mich immer wieder anzuspornen, die Zeit nach dem aktiven Berufsleben nie langweilig werden zu lassen. So habe ich erreicht, was ich mir immer gewünscht habe: Nur nie aufhören und immer neugierig bleiben!