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Windows XP: Der
Abschied fällt offenbar schwer |
Die geringe Akzeptanz von Vista und das Beharren der meisten
Unternehmen auf Windows XP hat Microsoft schon vor zwei Jahren
dazu veranlasst, den Support-Zeitraum für Windows XP von den
sonst üblichen 10 Jahren auf 13 Jahre auszudehnen. Andernfalls
wäre es für die Mehrheit der Business-Anwender, die direkt von
XP auf den Vista-Nachfolger Windows 7 umsteigen, zu eng
geworden. Die schlechte Eignung von Vista für Netbooks hat
Microsoft ausserdem dazu gezwungen, den Verkaufszeitraum von XP
für diese Geräte auszudehnen, um dort den Vormarsch von Linux zu
bremsen.
Downgrade-Recht bis zum Ende von Windows 7
Als weiteres Zugeständnis an die Nutzer, die Vista ablehnten,
gilt das erweiterte Downgrade-Recht. Dieses bezog sich in der
Vergangenheit nur auf die unmittelbar zurückliegende Version,
bei Windows 7 wäre dies also Vista. Da aber nur rund 15 Prozent
der Anwender Vista einsetzen, besteht nur ein geringes
Bedürfnis, Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 auf Vista
herunterzustufen, um eine homogene Umgebung beizubehalten.